XCOM: Enemy Unknown

Außerirdische tauchen auf der Erde auf, verbreiten Panik unter den Menschen, entführen und zerstören, das übliche Szenario halt. Da der Mensch seinen Planeten liebt und diesen nicht irgendwelchen Invasoren überlassen will, ruft er das Projekt XCOM ins Leben.

X-COM: UFO Defense erschien 1994 für den PC und diverse andere Plattformen. Im Jahr 2012 gab es dann auf der PS3 und diversen anderen Systemen die Neuauflage XCOM: Enemy Unknown. Das Spiel hat mich 1994 begeistert und die Neuauflage tut es immer noch.

Projekt XCOM ist eine schnelle Eingreiftruppe, die von einer Staatengemeinschaft finanziert wird und die Invasoren wieder vertreiben soll. Als Spieler übernehme ich die Kontrolle über XCOM.

Als Kommandeur steuer ich Soldaten auf dem Schlachtfeld, verwalte  Finanzen, steuere die Forschung/Entwicklung und überwache die Technik der Abfangjäger. Es gibt jede Menge zu tun. Dabei schauen mir die Mitgliederstaaten immer über die Schulter. Achtung! Wenn in einem Staat die Panik zu groß wird, verlässt das Mitglied das Projekt und ich bekomme weniger Unterstützung. Unterstützung kann entweder Geld sein, Soldaten, Wissenschaftler oder Techniker.

Ich starte mit einer kleinen Eingreiftruppe und einer, mit den nötigsten Einrichtungen, ausgerüstete Basis. Diese Basis muss erst mal ausgebaut werden, dabei darf ich nie die Energieversorgung vergessen. Ein Kraftwerk benötigt mehrere Tage Bauzeit, der Platz dafür muss erst geschaffen werden. Es gilt also, umsichtig in die Zukunft zu planen. Mitten in der Planung melden die Satelliten einen Kontakt mit Aliens, die Abfangjäger starten und ich kann das UFO vom Himmel holen. An die Absturzstelle schicke ich einen Trupp Soldaten.

Jetzt übernehme ich die taktische Kontrolle an der Absturzstelle. Ich stelle einen Trupp zusammen und schicke diesen auf die Reise. Auf dem Feld gebe ich direkte Anweisungen an die Soldaten. Ich kann sie aber auch in eine Stellung bringen und sie überwachen dann ihr Sichtfeld. Betritt ein Feind dieses Sichtfeld, nimmt der Soldat ihn selbstständig, als Reflex, unter Beschuss.

Mit der Zeit gewinnen meine Soldaten an Erfahrung und erlernen neue Fähigkeiten. Ja nach Klasse agiert er dann effektiver als Sniper, Pionier oder Sturmsoldat. Diese Fähigkeiten sind in späteren Kämpfen sehr wertvoll und ich überlege mir 2x ob ich einen Major unter Feindbeschuss in die vorderste Reihe schicke oder doch den unerfahrenen Rekruten. Stirbt ein Soldat, kann ich auf ihn auch nicht mehr zugreifen. Da ist das Spiel gnadenlos.

Die Missionsziele sind unterschiedlich. Zielpersonen müssen in Sicherheit gebracht werden, ein technisches Bauteil in Besitz gebracht werden, eine Gebäudezerstörung verhindert werden, alle Außerirdischen eliminiert werden und ähnliches. Ist die Mission abgeschlossen, wird die Beute eingesammelt. Außerirdische Materialien werden in der Forschungsabteilung zu neuen Geräten/Waffen umgebaut. Die Außerirdischen selber werden untersucht/obduziert und so Schwachstellen aufgedeckt. Mit dem so erlangten Wissen kann ich meine Soldaten besser ausrüsten und schützen.

Im weiteren Spielverlauf werden die Aliens immer aggressiver und greifen mit stärkeren Einheiten an. Spätestens jetzt zeigt sich, eine Aufrüstung der eigenen Truppe ist enorm wichtig. In den Kämpfen verliert man sonst schnell die Kontrolle über das Geschehen und kann nur noch versuchen zu überleben.

Im aktuellen Spiel habe ich eine Basis der Aliens gefunden und stehe kurz vor einem Angriff. Ich bin gespannt, wie das Spiel danach weitergeht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s